Disclaimer: Das ist eine bezahlte Werbeaktion im Namen von Strathmore Plus Uranium Corp.

Deutschland schaltet ab – Amerika baut seine nukleare Lieferkette neu

Nur 8 Kilometer von einer aktiven Uranmine entfernt: Diese Uran-Aktie ist mit unter 10 Mio. CAD bewertet

Dam cleanup

Deutschland hat seine letzten Kernkraftwerke abgeschaltet. Die Vereinigten Staaten gehen den entgegengesetzten Weg: Sie haben russische Uranimporte verboten, Milliarden für eine heimische Anreicherung bereitgestellt, Uran zum kritischen Mineral erklärt und eine Finanzierungsoffensive für zehn neue Großreaktoren angestoßen. Zwei Industrienationen, zwei energiepolitische Entscheidungen – und nur eine baut gerade jene Lieferkette auf, die neue Nachfrage nach Uran aus dem eigenen Land schafft.

In diesem Umfeld rückt ein Unternehmen in den Blick, dessen Börsenwert noch unter 10 Millionen kanadischen Dollar liegt: Strathmore Plus Uranium Corp. (CSE: SUU | FSE: TO3) besitzt drei Uranprojekte in Wyoming. Das Flaggschiff Agate befindet sich im historischen Shirley Basin, nur rund 8 Kilometer von der neu gestarteten Uranproduktion von UR-Energy entfernt. Seit 2023 wurden dort 294 Bohrungen niedergebracht. Mehr als 85% trafen die festgelegte Mineralisierungsschwelle – in Tiefen von lediglich rund 6 bis 46 Metern.

Dieser kleine Börsenwert trifft auf außergewöhnlich viel Branchenerfahrung. Mit Dev Randhawa führt der Gründer von Strathmore Minerals erneut eine Urangesellschaft – gestützt von einem seit fast drei Jahrzehnten gewachsenen Netzwerk, aus dessen Umfeld Fission Energy, Fission Uranium, F3 und F4 hervorgingen.

Die zentrale Frage lautet: Kann dieses Team die vielfach erbohrte Mineralisierung bei Agate in eine erste definierte Mineral Resource überführen? Auf diese Schwelle richtet Strathmore jetzt Kapital und Arbeit aus. Gelingt der Schritt, erhält der Markt erstmals eine standardisierte Grundlage für Menge, Gehalt und potenziellen Projektwert. Noch liegt diese Neubewertung vor dem Unternehmen – und darin steckt der Hebel.

Strathmore Plus Uranium Corp. – Kursverlauf
Tradegate: TO3 · Kurse verzögert

Highlights auf einen Blick

  • Börsenwert von unter 10 Mio. CAD – und damit eine noch sehr niedrige Bewertung für drei Uranprojekte in Wyoming13
  • 294 Bohrungen bei Agate – mehr als 85% trafen die festgelegte Mineralisierungsschwelle1 2
  • Oberflächennahe Uranmineralisierung – bereits in Tiefen von lediglich rund 6 bis 46 Metern angetroffen1 2
  • Nur 8 Kilometer von einer produzierenden Uranmine entfernt – mitten in einer etablierten amerikanischen Förderregion16
  • Beaver Rim als zusätzliche Explorationschance – historische Bohrdaten und neue Uranfunde erweitern das Potenzial13 18
  • Rückenwind durch Amerikas Uran-Comeback – die USA investieren Milliarden in eine heimische nukleare Lieferkette5 6 7 8
  • Jahrzehntelange Uranexpertise im Management – mit Erfahrung beim Aufbau erfolgreicher Explorationsunternehmen19

Strathmore Plus Uranium
(CSE: SUU | FSE: TO3)

Deutschland schaltet ab – Amerika baut wieder auf

Am 15. April 2023 gingen Deutschlands letzte drei Kernkraftwerke vom Netz. Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete den Ausstieg später als schweren strategischen Fehler. Während die politische Debatte weiterläuft, schreitet der Rückbau voran und verkleinert mit jedem Jahr die Möglichkeit einer schnellen Rückkehr. Deutschland hat sich damit ausgerechnet in einer Phase wachsenden Strombedarfs von verlässlicher nuklearer Erzeugungskapazität getrennt.

Kraftwerk in der Abenddämmerung – wachsender globaler Stromhunger

Der globale Stromhunger wächst – und mit ihm die strategische Bedeutung einer verlässlichen Energieversorgung. Foto von Viktor Kiryanov auf Unsplash

Selbst auf politischer Ebene beginnt sich der Wind zu drehen: Im Mai 2025 gab Berlin seinen Widerstand gegen die Gleichbehandlung von Kernenergie und erneuerbaren Energien in der EU-Klimapolitik auf. Während die eigenen Anlagen weiter zurückgebaut werden, erkennt Deutschland Kernenergie auf europäischer Ebene wieder als den Erneuerbaren gleichwertige Option an.

Gleichzeitig bleibt Energie teuer. Im zweiten Halbjahr 2025 zahlten deutsche Haushalte durchschnittlich 38,69 Cent je Kilowattstunde – der zweithöchste Wert in der Europäischen Union. Auch für Unternehmenskunden lag Deutschland mit 22,64 Cent je Kilowattstunde in der europäischen Spitzengruppe.

Deutschland hat gesicherte nukleare Erzeugungskapazität aufgegeben, während der Strombedarf durch Digitalisierung, Elektrifizierung und Industrie weiter wächst.

Die Vereinigten Staaten behandeln Kernenergie dagegen zunehmend als Frage von Versorgungssicherheit, Industriepolitik und nationaler Unabhängigkeit. Das ist keine einzelne Subvention und keine politische Randnotiz. Es entsteht eine ganze Kette: russisches niedrig angereichertes Uran ist seit dem 11. August 2024 grundsätzlich vom Import ausgeschlossen; sämtliche Ausnahmegenehmigungen enden spätestens am 1. Januar 2028; 2,7 Milliarden US-Dollar sollen über zehn Jahre die heimische Urananreicherung stärken; 17,5 Milliarden US-Dollar an bedingten Kreditzusagen sollen langfristig benötigte Komponenten für zehn geplante Großreaktoren finanzieren; Uran steht seit 2025 wieder auf der amerikanischen Liste kritischer Mineralien.

Amerika will nicht nur Strom aus Kernenergie. Amerika will die Lieferkette wieder beherrschen. Und diese Lieferkette beginnt nicht im Reaktor. Sie beginnt beim Uran im Boden.

Künstliche Intelligenz macht Strom zur strategischen Ressource

Der neue Nuklearkurs fällt nicht zufällig mit dem explosionsartig steigenden Energiebedarf von Rechenzentren zusammen. Die Internationale Energieagentur erwartet, dass sich deren weltweiter Stromverbrauch bis 2030 auf rund 945 Terawattstunden mehr als verdoppelt. Das entspricht ungefähr dem heutigen Stromverbrauch Japans. In den Vereinigten Staaten sollen Rechenzentren bis 2030 für nahezu die Hälfte des zusätzlichen Strombedarfs verantwortlich sein.

Die Dimension dieser Entwicklung zeigt sich bereits in den Investitionsplänen der Technologiekonzerne. Microsoft plante allein für das Geschäftsjahr 2025 rund 80 Milliarden US-Dollar für den Aufbau KI-fähiger Rechenzentren ein – mehr als die Hälfte davon in den Vereinigten Staaten. Doch Milliarden für Chips, Server und Gebäude reichen nicht aus. Ohne gewaltige Mengen verlässlich verfügbaren Stroms kann diese Infrastruktur nicht betrieben werden.

Deshalb sichern sich die Technologiekonzerne inzwischen langfristig Kernenergie. Ein 20-jähriger Stromabnahmevertrag mit Microsoft soll die Wiederinbetriebnahme eines stillgelegten 835-Megawatt-Reaktors in Pennsylvania ermöglichen. Google vereinbarte mit Kairos Power die Entwicklung mehrerer fortgeschrittener Reaktoren mit insgesamt bis zu 500 Megawatt Leistung. Meta wiederum unterstützt mit einem 20-Jahres-Vertrag den Weiterbetrieb eines Kernkraftwerks in Illinois, das 1.121 Megawatt CO₂-freien Strom liefert.

Vernetztes Gehirnmodell – KI braucht mehr als Rechenleistung

KI braucht mehr als Rechenleistung: Der Stromhunger intelligenter Systeme macht Kernenergie zur strategischen Grundlage des digitalen Zeitalters. Foto von Growtika auf Unsplash

Damit wird Kernenergie zu einem infrastrukturellen Fundament des KI-Zeitalters. Wind- und Solarenergie werden einen wesentlichen Teil des zusätzlichen Strombedarfs abdecken. Doch Rechenzentren laufen rund um die Uhr – unabhängig von Tageszeit und Wetter. Kernkraft kann diese dauerhaft verfügbare Leistung bereitstellen. Je stärker Microsoft, Google, Meta und andere Konzerne deshalb auf nukleare Energie setzen, desto wichtiger wird auch eine verlässliche Versorgung mit Uran aus politisch sicheren und möglichst heimischen Quellen.

Die amerikanische Nuklearpolitik reicht inzwischen sogar über die eigenen Grenzen hinaus. Im Juli 2026 schlossen die Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien ein Abkommen nach Section 123 des US-Atomgesetzes sowie eine bilaterale Sicherungsvereinbarung. Damit wurde die rechtliche Grundlage für eine langfristige zivile Nuklearkooperation geschaffen; die Vereinbarung durchläuft nun das vorgesehene Prüfverfahren im Kongress. Das zeigt, wie grundlegend sich der Blick auf Kernenergie verändert: Reaktortechnik, Brennstoffversorgung und Uran sind wieder Instrumente von Industrie- und Außenpolitik. Wer diese Entwicklung nur als kurzfristige Bewegung des Uranpreises betrachtet, unterschätzt ihre strategische Tiefe.

Neue Reaktoren brauchen neuen Brennstoff

Der wichtigste Engpass liegt nicht allein beim Kraftwerksbau. Ein Reaktor benötigt über Jahrzehnte verlässlich Brennstoff. Dafür braucht es Uranförderung, Konversion, Anreicherung und Brennelementfertigung. Fällt ein Glied aus, funktioniert die gesamte Kette nicht.

Mit dem Verbot russischer Lieferungen erzwingt Washington den Umbau einer über Jahre gewachsenen Bezugsstruktur. Übergangsweise sind Ausnahmen möglich, doch spätestens Anfang 2028 endet dieses Ventil. Parallel fließen 2,7 Milliarden US-Dollar in heimische Anreicherungsleistungen für niedrig angereichertes Uran und HALEU, einen höher angereicherten Brennstoff für bestimmte fortgeschrittene Reaktorkonzepte.

Hinzu kommen 17,5 Milliarden US-Dollar an bedingten Kreditzusagen für fünf Vorhaben. Der Fokus liegt auf langfristig benötigten Komponenten für zehn große kommerzielle Reaktoren – also auf jenen industriellen Kapazitäten, die bei einer neuen Reaktorflotte frühzeitig verfügbar sein müssen. In den vergangenen Jahrzehnten wurden in den USA nur zwei neue Großreaktoren von Grund auf fertiggestellt. Nun soll die industrielle Basis entstehen, um zehn weitere Projekte schneller voranzubringen.

Der Uranbedarf ist dabei längst nicht vollständig vertraglich gedeckt. Die US Energy Information Administration beziffert die noch offenen Beschaffungsanforderungen amerikanischer Reaktorbetreiber für 2025 bis 2035 auf 186 Millionen Pfund Uran. Diese gewaltige Menge erstreckt sich über ein Jahrzehnt und schafft für verlässliche heimische Anbieter ein strategisch attraktives Nachfrageumfeld.

Auch der langfristige Uranpreis sendet ein klares Signal. Das aus UxC und TradeTech gebildete Branchenmittel stieg von 89,00 US-Dollar je Pfund im Januar 2026 über 90,00 US-Dollar im Februar und 91,50 US-Dollar im März auf 94,00 US-Dollar im Mai und 95,50 US-Dollar im Juni. Im Juli hielt sich der Wert auf diesem Niveau. Für Versorger, die ihren Brennstoff über Jahre im Voraus sichern, ist diese langfristige Preisentwicklung weitaus bedeutender als eine kurzfristige Bewegung am Spotmarkt.

Noch wichtiger: Versorger schauen nicht nur auf den Preis. TradeTech zufolge konzentrieren sich Käufer auf die Jurisdiktion, die Zuverlässigkeit des Lieferanten und besser planbare Fest- oder Basispreise. Das stärkt die strategische Ausgangslage amerikanischer Projekte: Uran aus Wyoming steht nicht nur für zusätzliche Pfunde, sondern für eine Herkunft und Lieferkette, die zu den neuen Prioritäten der Käufer passen.

Der Schluss ist zwingend: Ein Land kann Milliarden in Reaktoren und Anreicherung investieren – ohne ausreichend verfügbares Uran bleibt die Kette dennoch unvollständig. Wenn Versorgungssicherheit politisch gewollt ist, werden heimische Pfunde strategisch wertvoll. Und Wyoming ist einer der Orte, an denen Amerika sie seit mehr als 70 Jahren findet.

Warum Wyoming anders ist

Wyoming gehört zu den historischen Zentren der amerikanischen Uranindustrie. Das Shirley Basin und die Gas Hills produzierten über Jahrzehnte große Mengen Uran, Fachwissen entstand vor Ort und zahlreiche historische Bohrdaten blieben erhalten. 2018 kamen 78% der damaligen US-Uranproduktion aus Wyoming. Die Geologie unterscheidet sich dabei grundlegend von den tiefen, hochgradigen Hartgesteinsprojekten des kanadischen Athabasca Basin.

Karte der Uranbezirke der USA mit Wyoming-Becken, Colorado-Plateau und texanischer Küstenebene

Im Zentrum stehen sogenannte roll fronts. Vereinfacht beschrieben wandert uranhaltiges Grundwasser durch durchlässige Sandsteine. Ändern sich die chemischen Bedingungen, fällt das Uran aus und sammelt sich in bogen- oder sichelförmigen Zonen. Diese Mineralisierung kann flach, langgestreckt und in mehreren übereinanderliegenden Sandsteinschichten auftreten.

Amerikas Uranbasis liegt im Westen: Wyoming zählt zu den strategischen Kernregionen für den Aufbau einer heimischen nuklearen Lieferkette.

Unter geeigneten geologischen und hydrologischen Bedingungen kommt dafür ISR, also In-situ Recovery, infrage. Dabei werden Lösungen über Bohrungen durch die uranhaltige Schicht geleitet und anschließend wieder an die Oberfläche gepumpt. Es entsteht weder ein klassischer Tagebau noch ein herkömmlicher Untertagebau. Das kann Oberflächeneingriffe und Investitionskosten reduzieren.

Für Agate eröffnet die Kombination aus geringer Tiefe und einem hohen Anteil der Mineralisierung unter dem Grundwasserspiegel eine besonders interessante Entwicklungsoption: ISR. Strathmore sammelt bereits jene geologischen, hydrologischen und technischen Daten, mit denen sich dieser mögliche Entwicklungsweg fundiert prüfen lässt.

Schon die Exploration profitiert von Wyomings strukturellem Vorteil: Bohrungen können dort wesentlich günstiger und schneller sein als in abgelegenen kanadischen Hartgesteinsregionen. Flache Ziele bedeuten kürzere Bohrlöcher und damit mehr Tests je eingesetztem Dollar. Straßen, Fachkräfte und jahrzehntelange Erfahrung sind vorhanden. Und im Shirley Basin ist Uranproduktion wieder Gegenwart.

Strathmore Plus Uranium auf einen Blick

Unternehmen: Strathmore Plus Uranium Corp. (CSE: SUU | FSE: TO3)

Börsenkürzel: CSE: SUU, Frankfurt: TO3

Deutsche Kennungen: WKN A3DQAW, ISIN CA86308P1027

Schwerpunkt: Uranexploration in Wyoming

Projekte: Agate und Night Owl im Shirley Basin sowie Beaver Rim in den Gas Hills. Gesamtfläche: mehr als 9.000 Acres. Flaggschiff: Agate mit 124 Claims auf rund 2.560 Acres. Börsenwert: unter 10 Millionen kanadischen Dollar.

Seit Mai 2025 werden die Aktien von Strathmore Plus an der Canadian Securities Exchange gehandelt.

Das Verhältnis ist außergewöhnlich: Ein Börsenwert von unter 10 Millionen kanadischen Dollar trifft auf drei Projekte, 294 eigene Bohrungen bei Agate, umfangreiche historische Daten und einen produzierenden Nachbarn. Für einen Explorer dieser Größe ist das eine ungewöhnlich dichte Projektbasis. Jeder belastbare Fortschritt bei Agate kann deshalb die Aufmerksamkeit des Marktes deutlich stärker verändern, als es die heutige Bewertung vermuten lässt.

Agate: 294 Bohrungen – mehr als 85% mit Mineralisierung

Agate ist das Herzstück. 124 Claims decken rund 2.560 Acres im Shirley Basin ab. Zwischen 2023 und 2026 brachte Strathmore dort 294 Bohrungen nieder. Mehr als 85% davon durchschnitten Mineralisierung über dem verwendeten Grenzwert von 0,01% eU₃O₈ über mindestens 0,6 Meter.

Ein einzelner Bohrtreffer kann Zufall sein. Mehr als 85% Trefferquote über 294 Bohrungen sind ein Muster. Die hohe Quote zeigt, dass Strathmores geologisches Modell mineralisierte Zonen wiederholt erreicht. Der nächste Schritt besteht nun darin, Mächtigkeit, Gehalte und Kontinuität so weit zu verdichten, dass daraus eine erste Mineral Resource entstehen kann.

Hinzu kommt die geringe Tiefe. Die Mineralisierung wurde ungefähr 6 bis 46 Meter unter der Oberfläche angetroffen. Selbst der tiefste Bereich liegt damit weniger als 50 Meter unter der Oberfläche. Kürzere Bohrlöcher können mehr Tests je eingesetztem Dollar ermöglichen und die dreidimensionale Modellierung deutlich beschleunigen. Die räumliche Ausdehnung hat ebenfalls zugenommen:

  • der wichtigste mineralisierte Trend wurde auf mehr als 2 Kilometer verlängert;
  • ein neuer nördlicher Trend in einer mittleren Sandsteinschicht erstreckt sich über mehr als 760 Meter;
  • beide Trends waren nach Abschluss des Programms weiterhin offen;
  • neun zusätzliche Claims erweiterten Agate um 186 Acres in Richtung eines neuen Treffers.

Ausgewählte Bohrungen zeigen, dass innerhalb der breiten Trefferquote auch starke Intervalle auftreten. AG-274-26 ergab rund 4,9 Meter mit 0,071% eU₃O₈; AG-292-26 traf rund 4,4 Meter mit 0,063% eU₃O₈; AG-289-26 enthielt rund 1,2 Meter mit 0,102% eU₃O₈. Sämtliche Angaben sind eU₃O₈, also aus kalibrierten Gamma-Messungen abgeleitetes äquivalentes Uran.

Agate Drilling – neue mineralisierte Zone mit Bohrergebnissen in eU3O8

Strathmore baut bereits die technische Brücke von den Gamma-Logs zu einer belastbaren Datengrundlage. Kerne aus mehreren Bohrungen wurden chemisch analysiert, fünf Grundwassermessstellen installiert und weitere Untersuchungen mit Röntgenfluoreszenz sowie Vergleiche zwischen Gamma-Werten und gemessenen Urankonzentrationen angestoßen. Diese Validierung kann aus einer hohen Trefferquote jene Datenqualität machen, die eine spätere Ressourcenschätzung benötigt.

Bis zu 650 historische Bohrungen: der Datenschatz unter Agate

Agate beginnt nicht auf einer weißen Landkarte. Kerr-McGee, damals einer der größten Uranproduzenten der Vereinigten Staaten, bohrte in den 1970er-Jahren bis zu 650 Löcher im größeren Projektgebiet. Für rund 300 dieser historischen Bohrungen sind Daten verfügbar. Strathmore wertet sie gemeinsam mit den 294 eigenen Bohrungen aus.

Die historischen Daten liefern zwei direkte Hebel. Sie können mineralisierte Korridore sichtbar machen, die noch nicht erneut getestet wurden, und sie können Abstände sowie Ziele künftiger Bohrungen präzisieren. Strathmore prüft Positionen, Messmethoden, Dokumentation und Qualität, um möglichst viel dieses Materials für ein modernes geologisches Modell nutzbar zu machen.

Unterstützung kommt von der University of Wyoming. Ein mit 200.000 US-Dollar finanziertes Forschungsprojekt untersucht, ob Schwerkraft- und Magnetikmessungen roll fronts gezielter lokalisieren können. Erste Resultate stützten die Verwendung bestimmter geophysikalischer Verfahren; Bohrungen in dem neu entdeckten nördlichen Trend lieferten zusätzliche Hinweise auf ihre Nützlichkeit.

Bohrgerät auf einem Strathmore-Projekt in Wyoming

Wyoming steht im Zentrum des amerikanischen Uran-Comebacks – hier entwickelt Strathmore seine Projekte in einer historisch bedeutenden Förderregion. Bild: Strathmore

Der entscheidende Hebel liegt in der Kombination: historische Bohrinformationen, moderne Gamma-Logs, chemisch untersuchte Bohrkerne, Grundwasserdaten und neue Geophysik. Statt Agate von Grund auf neu entdecken zu müssen, kann Strathmore Kapital gezielt auf jene Zonen konzentrieren, die für Kontinuität und Ressourcendefinition am wichtigsten sind.

Nur 8 Kilometer entfernt: Der Nachbar produziert bereits

Im April 2026 nahm UR-Energy die ersten Gewinnungsarbeiten im Shirley Basin auf. Bereits im zweiten Quartal wurden 10.634 Pfund U₃O₈ in der Anlage erfasst. Ende Juni folgte die staatliche Genehmigung für den vollständigen Produktionsbetrieb einschließlich des Transports uranbeladenen Harzes zur Weiterverarbeitung nach Lost Creek. Ende Juli war auch die dafür benötigte Infrastruktur eingerichtet.

Für Strathmore liegt die Bedeutung vor allem in der Signalwirkung für den gesamten Bezirk: Shirley Basin ist wieder ein aktiver Uranproduktionsstandort. Personal, Bohrfelder, Anlagen und Logistik werden nur 8 Kilometer von Agate entfernt hochgefahren. Damit liegt Strathmores Flaggschiff mitten in einem neu erwachenden amerikanischen Uranbezirk.

Diese Nähe kann künftig strategisch wichtiger werden. Produzierende Bezirke ziehen Dienstleister, Fachkräfte, technische Aufmerksamkeit und Kapital an. Jede weitere Produktionsmeldung aus Shirley Basin erinnert den Markt daran, dass amerikanisches Uran nicht nur politisch gefordert, sondern in Wyoming bereits wieder gewonnen wird.

Von breiter Exploration zur Ressourcendefinition

Am 4. August 2026 traf Strathmore eine klare Priorisierungsentscheidung: Statt das Kapital gleichzeitig auf Agate und ein neues Explorationsprogramm bei Beaver Rim zu verteilen, konzentriert das Unternehmen seine verfügbaren Mittel auf mineraldefinierende Arbeiten und die weitere Entwicklung von Agate. Das für Anfang August vorgesehene Beaver-Rim-Programm wurde zugunsten dieses Schwerpunkts verschoben.

Mit dieser Entscheidung vollzieht Strathmore den Übergang von breiter Exploration zu gezielter Ressourcendefinition. Das Kapital fließt jetzt in das am weitesten fortgeschrittene Projekt – und damit in jene Arbeiten, die Datenbasis, Genehmigungsweg und möglichen Projektwert am schnellsten voranbringen können. Aktuell laufen beziehungsweise werden vorbereitet:

  • floristische und faunistische Feldstudien
  • archäologische und kulturelle Untersuchungen
  • die Vorbereitung eines Plan of Operation für das US Bureau of Land Management und das Wyoming Department of Environmental Quality
  • die weitere Auswertung von Bohr-, Kern-, Grundwasser- und Geophysikdaten
  • zusätzliche mineraldefinierende Arbeiten auf Agate
  • eine spätere erste Ressourcenschätzung, sobald ausreichend belastbare Bohrdaten vorliegen1 17

Aus diesen Arbeitspaketen entsteht eine klare Kette potenzieller Werttreiber:

Feldstudien → Plan of Operation → größere Bohrmöglichkeiten → technische Validierung → mögliche erste Mineral Resource.

Bei einem Börsenwert von unter 10 Millionen kanadischen Dollar kann jeder dieser Schritte die Wahrnehmung des Unternehmens verändern. Die zentrale Schwelle ist eine erste Mineral Resource: Sie könnte aus Hunderten Bohrtreffern erstmals eine standardisierte Mengen- und Gehaltsgrundlage machen. Damit liegt der größte potenzielle Bewertungshebel noch vor Strathmore.

Beaver Rim: Die zusätzliche Option neben Cameco

Beaver Rim bleibt ein bedeutender Vermögenswert im Portfolio. Das Projekt umfasst 278 Claims auf 5.744 Acres in den Gas Hills und liegt unmittelbar südlich von Camecos Gas-Hills-Projekt. Cameco weist dort eigene Ressourcen von rund 13,3 Millionen Pfund in den Kategorien Measured und Indicated aus. Damit liegt Beaver Rim in einem Urangebiet mit unabhängig dokumentierter Lagerstättenbasis und eröffnet Strathmore eine zweite große Explorationsachse.

Beaver Rim in den Gas Hills mit den angrenzenden Cameco-Flächen und historischen Abbaugebieten

Strathmore und die frühere Strathmore Minerals erkundeten verschiedene Bereiche von Beaver Rim. Historische Bohrungen trafen mehrere übereinanderliegende roll fronts; das Programm von 2024 traf ebenfalls gestapelte roll fronts und lieferte unter anderem rund 2,3 Meter mit 0,042% eU₃O₈. Damit besitzt Beaver Rim neben seiner Größe und Lage einen konkreten Bohrbeleg, der das geologische Modell stärkt. Die mineralisierten Zonen liegen in Tiefen von rund 213 bis 335 Metern. Diese größere Tiefe macht Beaver Rim zur längerfristigen, aber potenziell bedeutenden Zusatzoption neben dem flachen Agate-Projekt.

Das ursprünglich für August 2026 geplante Programm mit fünf vertikalen Bohrungen über insgesamt rund 1.500 Meter zeigt den Umfang des nächsten Tests auf den West-Diamond-Claims. Strathmore hat den Start verschoben, um das Kapital zunächst auf Agate zu konzentrieren; das definierte Ziel bleibt erhalten.

Diese Reihenfolge zeigt Kapitaldisziplin: Zuerst soll das am weitesten fortgeschrittene Projekt die nächste Wertschwelle erreichen. Beaver Rim bleibt dabei vollständig als geologisch begründete Zusatzchance erhalten. Eine spätere Neuaufnahme des Programms könnte Strathmore eine zweite starke Nachrichtenachse eröffnen.

    Night Owl rundet das Portfolio im Shirley Basin ab. Das Projekt war Anfang der 1960er-Jahre Standort oberflächennaher Uranförderung und gibt Strathmore eine weitere Position in diesem historischen Bezirk. Der aktuelle Bewertungsfokus liegt bewusst auf dem deutlich weiter entwickelten Agate-Projekt.

    Airborne-Spektrometer-Auswertung der Strathmore Night Owl Property

    Die Uran-Schmiede kehrt nach Wyoming zurück

    Bohrdaten allein entwickeln kein Projekt. Bei kleinen Rohstoffunternehmen entscheidet oft das Team darüber, ob Kapital vernünftig eingesetzt, Geologie richtig interpretiert und ein Genehmigungsprozess konsequent verfolgt wird. Hier kann Strathmore auf ein Team zurückgreifen, dessen Erfahrung im Uransektor über Jahrzehnte gewachsen ist.

    Dev Randhawa gründete 1996 Strathmore Minerals. Aus diesem Umfeld entstand 2007 Fission Energy. Im Jahr 2013 wurden Vermögenswerte für 85 Millionen Dollar an Denison verkauft, während Fission Uranium abgespalten wurde. Später folgten weitere Gesellschaften wie F3 und F4. Randhawa steht heute als Chairman und CEO erneut an der Spitze von Strathmore Plus.

    Hinter dieser Uran-Schmiede steht kein einzelner Zufallstreffer, sondern ein über Jahrzehnte aufgebautes Netzwerk aus Gesellschaftsgründungen, Projekten, Geologen und Kapitalmarkterfahrung. Strathmore Plus wurde 2021 von Mitgliedern dieser Gruppe geschaffen. Damit kehrt nicht nur ein bekannter Gründer in den Sektor zurück. Teile des früheren Wyoming-Teams arbeiten wieder gemeinsam an Liegenschaften in denselben historischen Uranbezirken.

    Besonders wichtig sind:

    • Terrence Osier, Vice President Exploration, war von 2004 bis 2013 leitender Geologe der Wyoming-Aktivitäten von Strathmore Minerals;
    • John DeJoia, Director, war von 2005 bis 2013 Vice President Operations der US-Aktivitäten und war direkt für die Förderung von 22 Millionen Pfund Uran in Gas Hills und Shirley Basin verantwortlich;
    • Marion Loomis, Director, arbeitete 38 Jahre für die Wyoming Mining Association und kennt den regulatorischen und politischen Rahmen des Bundesstaates.

    Dieses Team muss Wyoming nicht erst kennenlernen. Es kennt roll-front-Geologie, historische Datensätze, lokale Dienstleister, frühere Minen und Genehmigungswege. Gerade bei einem kleinen Unternehmen kann diese institutionelle Erinnerung Jahre an Fehlversuchen vermeiden.

    Porträtfoto eines Mitglieds des Strathmore-Managements

    Diese Erfahrung ist mehr als eine starke Visitenkarte: Sie kann geologische Entscheidungen beschleunigen, Genehmigungswege verkürzen und Kapital gezielter einsetzen helfen. Den entscheidenden Wertbeweis liefern die aktuellen Daten – und dort wächst Agates Substanz mit jedem Arbeitsprogramm.

    Unter 10 Millionen kanadische Dollar für diese Ausgangslage

    Der Markt bewertet Strathmore Plus noch mit weniger als 10 Millionen kanadischen Dollar. Dem stehen drei Wyoming-Projekte auf mehr als 9.000 Acres, 294 moderne Bohrungen bei Agate, eine Mineralisierungstrefferquote von mehr als 85%, historische Daten aus Hunderten weiterer Bohrungen und ein produzierender Nachbar gegenüber.

    • der langfristige Uranpreis stieg 2026 von 89,00 auf 95,50 US-Dollar je Pfund;
    • Russland fällt spätestens 2028 auch als Ausnahmequelle für niedrig angereichertes Uran aus;
    • die USA investieren 2,7 Milliarden US-Dollar in heimische Anreicherung;
    • Uran ist wieder ein kritisches Mineral;5 6 7 8 11 12 16

    Gleichzeitig haben sich mehrere äußere Faktoren zugunsten amerikanischer Uranprojekte bewegt:

    Politik, langfristiger Preis und Aktivität im Bezirk bewegen sich in dieselbe Richtung – Strathmores Bewertung hat diese Entwicklung bislang nicht vollständig nachvollzogen. Daraus entsteht die Asymmetrie: Bei einem Unternehmen dieser Größe können belastbare Fortschritte auf dem Flaggschiffprojekt die Wahrnehmung erheblich stärker verändern als bei einem bereits milliardenschweren Produzenten.

    Die nächste Entwicklungsstufe braucht Kapital. Mit der Privatplatzierung über brutto 1,1 Millionen kanadische Dollar im März 2026 hat Strathmore bereits einen Finanzierungsweg genutzt. Durch die klare Konzentration auf Agate hätten weitere Mittel einen präzisen Auftrag: mehr mineraldefinierende Arbeiten, eine stärkere Datengrundlage und den nächsten Schritt in Richtung einer ersten Mineral Resource.

    • 17,5 Milliarden US-Dollar an bedingten Kreditzusagen sollen die Lieferkette für zehn Großreaktoren beschleunigen;
    • 186 Millionen Pfund erwarteter Uranbedarf amerikanischer Betreiber sind für 2025 bis 2035 noch nicht vertraglich abgedeckt;
    • nur 8 Kilometer von Agate entfernt läuft eine neue Produktionsanlage im Shirley Basin an.

    Gerade weil Menge und Wirtschaftlichkeit noch nicht quantifiziert sind, kann eine erste Mineral Resource zum entscheidenden Wendepunkt werden. Sie würde Agate von einer überzeugenden Serie wiederholter Treffer in ein standardisiert bewertbares Projekt überführen. Wer diese Entwicklung vorwegnehmen will, betrachtet Strathmore deshalb vor dieser möglichen Neubewertung – nicht erst danach.

    Sieben mögliche Katalysatoren für die nächste Neubewertung

    Bei Agate hängt der mögliche Bewertungshebel nicht an einem einzigen Termin. Er baut auf einer Folge von Arbeitsschritten auf, von denen jeder die Datenbasis verbreitern und das Projekt näher an eine erste Mineral Resource führen kann:

    • Ergebnisse und Abschluss der laufenden Feldstudien für Flora, Fauna, Archäologie und Kultur;
    • Fortschritte beim Plan of Operation und eine spätere Einreichung bei den zuständigen Bundes- und Landesbehörden;
    • Integration historischer und moderner Bohrdaten in ein umfassenderes geologisches Modell;
    • weitere chemische, hydrologische und geophysikalische Resultate, die Gamma-Messungen und Zielmodell überprüfen;
    • Genehmigung und Finanzierung zusätzlicher mineraldefinierender Bohrungen auf den offenen Trends;
    • eine mögliche erste Mineral Resource, sobald die Datengrundlage ausreicht;
    • eine spätere Neuansetzung des Beaver-Rim-Programms als zusätzliche Nachrichten- und Wachstumsschiene.

    Jeder dieser Schritte kann Agate um einen weiteren belastbaren Wertbaustein ergänzen. Je näher das Projekt an eine quantifizierbare Entwicklungsphase rückt, desto größer wird die Chance, dass der Markt die heutige Bewertung neu einordnet.

    Die Zeit vor der ersten Mineral Resource ist jetzt

    Amerika baut gleichzeitig an Reaktoren, Anreicherungskapazität und einer heimischen Rohstoffbasis. Der größte einzelne ausländische Störfaktor soll aus der Brennstoffkette verschwinden. Offene Beschaffungsmengen reichen über Jahre. Der Stromhunger von Rechenzentren verschärft den Druck, verlässliche Erzeugungskapazität bereitzustellen.

    Mitten in dieser Verschiebung kontrolliert Strathmore Plus drei Uranprojekte in Wyoming. Das Flaggschiff Agate liegt in geringer Tiefe, wurde mit 294 modernen Bohrungen getestet und befindet sich nur rund 8 Kilometer von einer neu angelaufenen Uranproduktion entfernt. Mehr als 85% der Bohrungen trafen Mineralisierung. Hunderte historische Bohrdatensätze, chemische Untersuchungen und universitäre Geophysik können das Bild weiter verdichten.

    Jetzt konzentriert Strathmore sein Kapital auf Agate. Die nächsten Arbeiten sollen Genehmigungen und mineraldefinierende Maßnahmen vorbereiten. Damit beginnt die wohl wichtigste Phase seit Projektbeginn: Aus wiederholten Treffern soll eine erste belastbare Mineral Resource entstehen.

    Der Markt bewertet Strathmore heute noch vor den potenziell wertprägenden Meilensteinen: vor einer ersten Mineral Resource, vor der technischen Prüfung eines möglichen ISR-Szenarios und vor der Finanzierung des nächsten großen Arbeitsprogramms. Das macht die Ausgangslage interessant – wesentliche Wertnachweise können noch vor dem Unternehmen liegen.

    Der Markt wartet selten auf vollständige Gewissheit. Wenn eine erste Mineral Resource vorliegt, hat sich die Ausgangslage bereits verändert. Anleger, die das Potenzial der amerikanischen Uranlieferkette und die ungewöhnliche Datendichte von Agate erkennen, sollten Strathmore Plus deshalb jetzt eng beobachten – und prüfen, ob sie sich vor dem nächsten Entwicklungsschritt positionieren wollen.

    CSE: SUU | Frankfurt: TO3 | WKN: A3DQAW | ISIN: CA86308P1027

    Das spricht für Strathmore Plus Uranium

    • Profiteur des amerikanischen Uran-Comebacks: Die USA wollen ihre Abhängigkeit von russischem Uran reduzieren und investieren Milliarden in eine heimische nukleare Lieferkette. Uranprojekte in politisch stabilen US-Förderregionen gewinnen dadurch strategisch an Bedeutung.
    • Starker zusätzlicher Nachfrageimpuls durch KI: Rechenzentren benötigen enorme Mengen zuverlässig verfügbaren Stroms. Microsoft, Google und Meta sichern sich bereits langfristig Kernenergie – und erhöhen damit mittelbar den Bedarf an Uran aus verlässlichen Quellen.
    • Agate liefert eine breite Datenbasis: Seit 2023 wurden auf dem Projekt 294 Bohrungen niedergebracht. Mehr als 85% trafen die festgelegte Mineralisierungsschwelle. Die Uranmineralisierung beginnt teilweise bereits rund 6 Meter unter der Oberfläche.
    • Zwei mineralisierte Trends mit weiterem Potenzial: Der wichtigste Trend erstreckt sich über mehr als 1.980 Meter, ein zusätzlicher nördlicher Trend über mehr als 760 Meter. Beide Zonen waren nach den bisherigen Bohrungen weiterhin offen.
    • Historische Daten als möglicher Entwicklungsvorsprung: Bis zu 650 frühere Bohrungen von Kerr-McGee dokumentieren die intensive Exploration des Gebietes. Die verfügbaren Daten könnten Strathmore dabei helfen, die geologische Modellierung gezielter voranzutreiben.
    • Nur 8 Kilometer von laufender Uranproduktion entfernt: Mit UR-Energys Shirley-Basin-Anlage befindet sich ein produzierender Nachbar in unmittelbarer Nähe. Das unterstreicht die infrastrukturelle Bedeutung der Region.
    • Beaver Rim schafft zusätzliches Explorationspotenzial: Das Projekt umfasst 278 Claims auf 5.744 Acres in den Gas Hills. Strathmore bestätigte dort gestapelte Rollfront-Strukturen sowie einen Abschnitt von rund 2,3 Metern mit 0,042% eU₃O₈.

    Drei Projekte in einer etablierten Uranregion: Neben Agate und Beaver Rim ergänzt Night Owl das Portfolio. Damit ist Strathmore nicht von einer einzigen Explorationsfläche abhängig und besitzt mehrere Ansatzpunkte für zusätzliche Wertschöpfung.

    Erfahrenes Team mit tiefen Wurzeln im Uransektor: Das Management vereint jahrzehntelange Branchenerfahrung und war am Aufbau mehrerer Uranunternehmen beteiligt. Dieses Netzwerk kann insbesondere bei Exploration, Finanzierung und strategischer Weiterentwicklung wertvoll werden.

    Niedrige Bewertung trifft auf klare Entwicklungsschritte: Mit einem Börsenwert von unter 10 Mio. CAD wird Strathmore noch wie ein sehr früher Explorer bewertet. Fortschritte bei der Ressourcendefinition, weitere Bohrergebnisse und eine wachsende strategische Bedeutung amerikanischer Uranprojekte könnten dem Markt neue Bewertungsmaßstäbe liefern.

    Strathmore Plus Uranium Corp. (CSE: SUU | FSE: TO3)

    Fußnoten

    (a) Strathmore Plus besitzt derzeit keine Mineral Resource und keine Reserve. Bohrtreffer und historische Daten belegen keine wirtschaftlich gewinnbare Lagerstätte.

    (b) Genannte eU₃O₈-Werte beruhen auf kalibrierten Gamma-Messungen. Wegen eines möglichen Disequilibriums können sie von chemisch bestimmten Urankonzentrationen abweichen.

    (c) ISR ist für die Strathmore-Projekte ausschließlich konzeptionell. Keine Abbaumethode wurde festgelegt, genehmigt oder wirtschaftlich bewertet.

    (d) Ressourcen, Ergebnisse und Produktion benachbarter Unternehmen gehören diesen Unternehmen und lassen keine gesicherten Rückschlüsse auf Strathmores Projekte zu.

    (e) Strathmore wies zum 28. Mai 2026 Barmittel von 598.829 kanadischen Dollar aus. Weitere Finanzierung ist wahrscheinlich, kann bestehende Aktionäre verwässern und ist nicht garantiert. (f) Frühere Erfolge, Abspaltungen und Transaktionen des Managements garantieren keine vergleichbaren Ergebnisse bei Strathmore Plus. (g) Feldarbeiten, Genehmigungen, weitere Bohrungen und eine mögliche Ressourcenschätzung hängen unter anderem von Finanzierung, technischen Ergebnissen und behördlichen Verfahren ab. Termine und positive Resultate sind nicht garantiert.

    (h) Die von der EIA ausgewiesenen „unfilled uranium market requirements“ sind erwartete, noch nicht vertraglich gedeckte Beschaffungsanforderungen und keine Prognose einer unmittelbar eintretenden physischen Knappheit. (i) Die Uranpreiswerte sind Branchenindikationen von UxC und TradeTech. Konkrete Vertragsbedingungen zwischen Versorgern und Produzenten werden privat ausgehandelt. (j) Spätere Bohrungen bei Night Owl fanden keine reichliche Uranmineralisierung in der Tiefe. Das Projekt steht deshalb derzeit nicht im Zentrum der Unternehmensbewertung. (k) Beaver Rim liegt deutlich tiefer als Agate. Dadurch sind Bohrungen und Exploration dort voraussichtlich kostenintensiver; ein neuer Bohrtermin ist derzeit nicht festgelegt.

    Quellen

    [1] Strathmore Plus, 20. Mai 2026 – 85% Mineralization Hit Rate at Agate. https://strathmoreplus.com/strathmore-confirms-85-mineralization-hit-rate-at-agate/

    [2] Strathmore Plus, 16. Juni 2026 – Erweiterung des Agate-Projekts. https://strathmoreplus.com/strathmore-expands-agate-project-area-as-drilling-program-exceeds-expectations/

    [3] Euronews, 21. März 2026 – Deutschlands Kernenergie-Debatte. https://www.euronews.com/business/2026/03/21/is-europe-going-to-be-forced-to-return-to-nuclear-energy

    [4] Eurostat – Strompreise im zweiten Halbjahr 2025: https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/w/ddn-20260505-1 und Eurostat – Preise für Nicht-Haushaltskunden: https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/w/ddn-20260508-2

    [5] US Department of Energy – Verbot russischer Uranimporte und Ausnahmefrist. https://www.energy.gov/articles/biden-harris-administration-enacts-law-banning-importation-russian-uranium

    [6] US Department of Energy, 5. Januar 2026 – 2,7 Milliarden US-Dollar für Urananreicherung. https://www.energy.gov/articles/us-department-energy-awards-27-billion-restore-american-uranium-enrichment

    [7] US Department of Energy, 23. Juni 2026 – Nuclear Supply Chain Loans. https://www.energy.gov/articles/department-energy-announces-american-nuclear-supply-chain-loans

    [8] US Geological Survey – Uran auf der Liste kritischer Mineralien 2025. https://www.usgs.gov/news/science-snippet/interior-department-releases-final-2025-list-critical-minerals

    [9] International Energy Agency – Energy and AI. https://www.iea.org/reports/energy-and-ai/executive-summary

    [10] US Department of Energy, 22. Juli 2026 – Nuklearabkommen mit Saudi-Arabien. https://www.energy.gov/articles/united-states-and-saudi-arabia-reach-historic-nuclear-cooperation-agreement

    [11] US Energy Information Administration – Uranium Marketing Annual Report 2025. https://www.eia.gov/uranium/marketing/

    [12] Cameco – langfristige Uranpreisreihe. https://www.cameco.com/invest/markets/uranium-price

    [13] Strathmore Plus – Unternehmenspräsentation, 8. Juli 2026. https://strathmoreplus.com/wp-content/uploads/2026/07/Strathmore-Plus-Uranium-July-8-2026.pdf

    [14] Strathmore Plus – Wechsel an die CSE. https://strathmoreplus.com/strathmore-announces-cse-listing/

    [15] Strathmore Plus – Agate-Bohrdaten und Projektübersicht 2026.
    https://strathmoreplus.com/wp-content/uploads/2026/06/Strathmore-Plus-Uranium-June-1-2026-1.pdf

    [16] UR-Energy, 11. August 2026 – Ergebnisse des zweiten Quartals 2026.
    https://www.ur-energy.com/news-media/press-releases/detail/409/ur-energy-reports-second-quarter-2026-results

    [17] Strathmore Plus, 4. August 2026 – Priorisierung der Agate-Entwicklung.
    https://www.newsfilecorp.com/release/307692/Strathmore-Prioritizes-Agate-Project-Mineral-Resource-Development

    [18] Strathmore Plus, 22. Juli 2026 – Beaver Rim.
    https://strathmoreplus.com/strathmore-to-begin-5000ft-summer-drill-program-at-beaver-rim/

    [19] Strathmore Plus – Management und Board.
    https://strathmoreplus.com/about/

    [20] Strathmore Plus, 4. März 2026 – Abschluss der Privatplatzierung.
    https://strathmoreplus.com/strathmore-announces-closing-private-placement-for-gross-proceeds-of-1100000/

    [21] World Nuclear Association – Nuclear Power in Germany.
    https://world-nuclear.org/information-library/country-profiles/countries-g-n/germany

    [22] TradeTech, 3. Juni 2026 – Uranium Price Continues to Climb.
    https://www.uranium.info/press_releases.php

    [23] Microsoft, 3. Januar 2025 – The Golden Opportunity for American AI.
    https://blogs.microsoft.com/on-the-issues/2025/01/03/the-golden-opportunity-for-american-ai/

    [24] Constellation Energy, 20. September 2024 – 20-jähriger Stromabnahmevertrag mit Microsoft und Wiederinbetriebnahme des Crane Clean Energy Center.
    https://www.constellationenergy.com/news/2024/Constellation-to-Launch-Crane-Clean-Energy-Center-Restoring-Jobs-and-Carbon-Free-Power-to-The-Grid.html

    [25] Google, 14. Oktober 2024 – Vereinbarung mit Kairos Power über bis zu 500 Megawatt Kernenergie.
    https://blog.google/company-news/outreach-and-initiatives/sustainability/google-kairos-power-nuclear-energy-agreement/

    [26] Meta, 3. Juni 2025 – 20-jähriger Kernenergievertrag für das Clinton Clean Energy Center.
    https://about.fb.com/news/2025/06/meta-constellation-partner-clean-energy-project/

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