Disclaimer: Das ist eine bezahlte Werbeaktion im Namen von First Phosphate Corp.

ROHSTOFFE - BATTERIEN - G7

Elon Musk treibt LFP mit Milliarden voran – First Phosphate erhält doppelte Rückendeckung durch die G7

Unter den 13 Initiativen für kritische Rohstoffe, die Kanadas Premierminister auf dem G7-Gipfel vorstellte und die von europäischen Staaten unterstützt werden, war First Phosphate gleich zweimal vertreten: mit der hochreinen magmatischen Phosphatlagerstätte Bégin-Lamarche und der geplanten Phosphorsäureanlage in Port Saguenay. Gleichzeitig wurden Absichtserklärungen sowie verbindliche Abnahmeverträge bekannt gegeben. First Phosphate verfügt über eine der reinsten magmatischen Phosphatressourcen weltweit und kann auf rund 50 Millionen CAD Kapital zugreifen, um das Projekt weiter voranzutreiben.

First Phosphate beim G7-Gipfel

Warum die führenden Industrienationen eine neue Lieferachse zwischen Kanada und Europa aufbauen wollen, zeigt ein Blick auf die Zusammensetzung von LFP-Kathodenpulver: Hochreines Phosphat macht rund 61% aus, Lithium dagegen lediglich 4% – dennoch steht Phosphat bislang weitgehend im Schatten von Lithium.

ISIN: CA33611D1033 | CSE: PHOS | FSE/TDG: KD0

Während alle auf Elon Musk schauen, verschiebt sich der Milliardenmarkt im Hintergrund

Wenn Elon Musk einen neuen Kapitalmarktzyklus eröffnet, schaut die Welt hin. Der Börsengang von SpaceX hat den Namen Musk im Juni 2026 erneut ins Zentrum der Finanzmärkte gerückt.[1] Für Rohstoffinvestoren ist jedoch eine andere Entscheidung aus seinem Firmenimperium womöglich noch folgenreicher: Tesla hat sich über einen auf rund 4,3 Milliarden US-Dollar bezifferten Vertrag LFP-Batteriezellen von LG Energy Solution gesichert. Die Zellen sollen ab 2027 in Michigan produziert und vor allem für Teslas stationäre Energiespeicherplattform Megapack 3 eingesetzt werden.[2][a]

Das ist kein isolierter Einkauf. Es ist ein industrielles Signal. Tesla verwendet LFP bereits in einem Großteil seiner Standard-Range-Fahrzeuge und bei kommerziellen Energiespeichern.[3] Ford bereitet in Michigan ebenfalls die Produktion von LFP-Batterien vor und verbindet diesen Schritt mit einer Milliardeninvestition in nordamerikanische Fertigung.[4] Gleichzeitig dominierte LFP 2025 bereits mehr als die Hälfte des weltweiten Marktes für Elektrofahrzeugbatterien und mehr als 90% des Marktes für Batteriespeicher.[5]

Auch in Asien werden die Dimensionen immer größer. CATL und der Kathodenmaterialhersteller Ningbo Ronbay vereinbarten einen mehrjährigen Lieferrahmen für LFP-Material. Ronbay schätzte den potenziellen Vertragswert intern auf über 120 Milliarden Yuan, bzw. 17,2 Milliarden US-Dollar.[27] Selbst wenn die tatsächliche Summe von Mengen und Marktpreisen abhängt, zeigt die Größenordnung, wohin die Industrie steuert: LFP gilt längst nicht mehr als kostengünstige Batterietechnologie zweiter Wahl, sondern als Schlüsseltechnologie für stationäre Energiespeicher und Elektromobilität.

Der LFP-Zug nimmt immer mehr Fahrt auf.

Doch die entscheidende Frage wird selten gestellt: Woher kommt das Material für Millionen Tonnen LFP-Kathodenpulver? Der Blick richtet sich fast automatisch auf Lithium. Chemisch ist Lithium jedoch der kleinste Bestandteil. In der Summenformel LiFePO₄ entfallen stöchiometrisch gerundet rund 61% auf Phosphat, 35% auf Eisen und lediglich 4% auf Lithium.[6]

Das verändert die Perspektive. Hunderte börsennotierte Lithiumgesellschaften konkurrieren um Aufmerksamkeit und Kapital. Reine, auf Batteriematerial ausgerichtete Phosphatentwickler sind dagegen rar. Ausgerechnet der mengenmäßig größte Bestandteil des Kathodenpulvers besitzt an der Börse bislang kaum eine eigene Kategorie.

Hier kommt First Phosphate Corp. (CSE/Nasdaq: PHOS | FSE: KD0) ins Bild.

Das kanadische Entwicklungsunternehmen will hochreines magmatisches Phosphat aus Québec nicht als gewöhnlichen Düngemittelrohstoff verkaufen. Es baut eine integrierte LFP-Batterie-Lieferkette vom Vorkommen Bégin-Lamarche über Phosphatkonzentrat und gereinigte Phosphorsäure bis zum LFP-Kathodenmaterial auf. Die Zielmärkte reichen von Energiespeichern, KI-Rechenzentren und Telekommunikation über Robotik und Mobilität bis zu Verteidigung und sicherheitskritischer Infrastruktur.[7]

Einen kompakten Überblick über diesen Ansatz vermittelt das Unternehmensvideo von First Phosphate.

Hier finden Sie die deutschsprachige Version: https://www.youtube.com/watch?v=FEz0bFPFq0Y&t=7s

Investment Highlights

  • Doppelte G7-Rückendeckung: First Phosphate ist mit der Mine Bégin-Lamarche und der geplanten Phosphorsäureanlage in zwei von nur 13 neuen Critical-Minerals-Initiativen vertreten.12 13 d
  • Der unterschätzte Schlüsselrohstoff: Phosphat macht rund 61% des LFP-Kathodenpulvers aus – Lithium lediglich rund 4%.6
  • Außergewöhnliche Qualität: Testarbeiten lieferten Phosphatkonzentrate mit 40,4% bis 40,9% P₂O₅ und niedrigen Konzentrationen kritischer Verunreinigungen.10
  • Von der Mine bis zur Batteriezelle: First Phosphate hat die nordamerikanische Rohstoffkette bereits bis zu funktionsfähigen 18650-LFP-Zellen abgebildet.9 b
  • Abnahme vor Produktionsbeginn: Verträge sichern Mindestmengen von 200.000 Tonnen Phosphatkonzentrat und 60.000 Tonnen gereinigter Phosphorsäure pro Jahr.13 15 e
  • Rund 50 Millionen CAD Kapitalzugang: Rund 33 Millionen CAD Bankliquidität und die staatliche Unterstützung schaffen finanziellen Handlungsspielraum für die nächsten Entwicklungsschritte.16 17 18 g
  • Der Zeitplan ist ambitioniert: Nach aktuellem Unternehmensplan soll Bégin-Lamarche bereits 2029 als Tagebaumine die Produktion aufnehmen.22 28 h
  • Der nächste große Kurstreiber rückt näher: Die vollständig finanzierte Machbarkeitsstudie soll bis Ende 2026 oder spätestens Anfang 2027 abgeschlossen werden.18 h
First Phosphate Corp. – Kursverlauf
Frankfurt: KD0 · Kurse verzögert

Der Engpass heißt nicht Lithium – er heißt batteriegeeignetes Phosphat

Phosphat ist auf den ersten Blick kein seltener Rohstoff. Entscheidend ist jedoch nicht allein, ob Phosphat im Boden liegt. Entscheidend ist, ob es sich mit überschaubarem Aufwand zu einer gleichmäßigen, hochreinen und rückverfolgbaren Ausgangsbasis für Batterien verarbeiten lässt.

Die westliche LFP-Lieferkette weist hier eine strategische Lücke auf. Mehr als 98% der weltweiten Produktion von LFP-Kathodenmaterial und LFP-Zellen entfielen zuletzt auf China.[8]

Geografische Verteilung der LFP-Lieferkette (IEA)

IEA (2025), Geographical distribution of the LFP battery supply chain, 2024, IEA, Paris https://www.iea.org/data-and-statistics/charts/geographical-distribution-of-the-lfp-battery-supply-chain-2024, Licence: CC BY 4.0

Nordamerika baut Zell- und Speicherkapazitäten auf, benötigt dafür aber eine belastbare Versorgung mit den vorgelagerten Materialien. Eine Batteriefabrik ohne gesichertes Kathodenmaterial gleicht einem hochmodernen Hafen ohne Zufahrtsstraße: Die Infrastruktur steht, doch der Materialstrom bleibt von fremden Knotenpunkten abhängig.

18650-LFP-Batteriezellen aus nordamerikanischen kritischen Mineralien

First Phosphate verfolgt deshalb ein Modell, das weit über den Verkauf eines Minenkonzentrats hinausgeht:

  • Mine: Förderung der magmatischen Phosphatressource Bégin-Lamarche in Québec.
  • Phosphatkonzentrat: Herstellung eines hochreinen Phosphatkonzentrats mit sehr niedrigen Verunreinigungen.
  • Phosphorsäure: Geplante Weiterverarbeitung am Port Saguenay zu gereinigter Phosphorsäure.
  • Kathodenmaterial: Einbindung des Phosphats in eine nordamerikanische LFP-Wertschöpfungskette.
  • Zielmärkte: Energiespeicher, Rechenzentren, Robotik, Mobilität und nationale Sicherheit.

Diese vertikale Ausrichtung ist der Kern der Neubewertung. First Phosphate entwickelt nicht nur eine Lagerstätte. Das Unternehmen entwickelt Energieinfrastruktur.

Der Beweis liegt bereits in einer handelsüblichen Batteriezelle

Viele Rohstoffentwickler präsentieren erst in ferner Zukunft ein mögliches Endprodukt. First Phosphate hat die Lieferkette bereits im kleinen industriellen Maßstab geschlossen: 2025 entstanden handelsübliche 18650-LFP-Batteriezellen gänzlich aus nordamerikanischen kritischen Mineralien. Die hochreine Phosphorsäure und das Eisenpulver für diese Zellen stammten aus dem seltenen magmatischen Anorthositgestein von Bégin-Lamarche.[9][b]

Bégin-Lamarche Phosphatprojekt in Québec

Die Herkunft der vier wesentlichen Materialströme zeigt, wie konkret diese neue Lieferachse bereits ist:

  • Phosphat aus Bégin-Lamarche in Québec, bei Prayon in Belgien verarbeitet.
  • Eisen aus Bégin-Lamarche, bei GKN Hoeganaes in Tennessee verarbeitet.
  • Lithium von Century Lithium aus Nevada.
  • Graphit von Nouveau Monde Graphite aus Québec.
  • Zellfertigung durch Ultion Technologies.

Damit wurde aus unbehandeltem magmatischen Phosphatgestein erfolgreich ein funktionsfähiges Produkt für einen der dynamischsten Batteriemärkte der Welt hergestellt. Der Versuch schafft etwas, das in frühen Entwicklungsphasen besonders wertvoll ist: technische Anschlussfähigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Die Bilder und technischen Einzelheiten finden Sie hier: First Phosphate produziert LFP-Zellen aus nordamerikanischen kritischen Mineralien.[9]

Hier finden Sie eine deutschsprachige Meldung: https://live.deutsche-boerse.com/nachrichten/IRW-News--First-Phosphate-Corp-First-Phosphate-veroeffentlicht-kommerzielle-Testergebnisse-zu-LFP-Akkus-aus-kritischen-Rohstoffen-nordamerikanischen-Ursprungs-3acb94bc-ee9c-4353-a1b1-f903a3e22331

Unter den reinsten Phosphatkonzentraten der Welt

Der Rohstoffmarkt belohnt nicht nur Menge. Für Batterien zählt Reinheit. Jede unerwünschte Begleitkomponente erhöht den Aufwand in der chemischen Aufbereitung, erschwert gleichbleibende Spezifikationen und kann die Wirtschaftlichkeit der nachgelagerten Prozesse belasten.

Bégin-Lamarche liefert hier ein Qualitätsmerkmal, das First Phosphate aus der breiten Masse der Phosphatprojekte heraushebt: Testarbeiten ergaben Konzentrate von rund 40,4% bis 40,9% P₂O₅. Der nächsthöchste internationale Vergleichswert für magmatische Phosphatkonzentrate liegt weltweit bei rund 36,9% P₂O₅. während der weltweite Durchschnitt lediglich etwa 25% bis 30% P₂O₅ beträgt. Die in den Testarbeiten erzielten Werte übertreffen damit die durchschnittlichen Gehalte vergleichbarer magmatischer Phosphatressourcen aus Russland, Südafrika, Finnland und Brasilien. Hinzu kommen niedrige Konzentrationen kritischer Verunreinigungen.[10]

Das ist Phosphatqualität für einen anspruchsvollen Endmarkt – nicht bloß Tonnage für einen Massenmarkt.

Besonders aussagekräftig ist der nachgelagerte Verarbeitungstest: Aus dem Konzentrat konnte mit einer beeindruckenden Umwandlungsquote von 91,1% batteriegeeignete Phosphorsäure hergestellt werden. In der jüngsten Ressourcenschätzung wird für die Aufbereitung ein Konzentratgehalt von 40,4% P₂O₅ bei einer Rückgewinnung von 88% angesetzt.[11]

Diese Kombination aus hohem Konzentratgehalt, geringen Verunreinigungen und nachgewiesener Weiterverarbeitung schlägt die Brücke von der Lagerstätte zum Batteriemarkt. Sie zeigt zugleich, warum Bégin-Lamarche international als außergewöhnliche magmatische Phosphatlagerstätte gilt.

294,2 Millionen Tonnen Ressourcenbasis – und 378% Wachstum bei Indicated

Qualität erhält ihren Kapitalmarktwert erst durch Skalierbarkeit. Auch hier hat First Phosphate 2026 einen gewaltigen Schritt vollzogen.

Die aktualisierte Mineralressourcenschätzung für Bégin-Lamarche umfasst:[11][c]

  • Measured: 6,2 Millionen Tonnen mit 7,70% P₂O₅.
  • Indicated: 198,5 Millionen Tonnen mit 6,00% P₂O₅.
  • Inferred: 89,5 Millionen Tonnen mit 6,16% P₂O₅.
  • Gesamt: 294,2 Millionen Tonnen über alle drei Kategorien.

Besonders eindrucksvoll ist die Verschiebung in eine höher belastbare Kategorie: Die Indicated-Ressource wuchs gegenüber der vorherigen Schätzung um 378%. Grundlage sind 276 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 68.345 Metern. Vier mineralisierte Zonen erstrecken sich über rund 2.750 Meter; Teile der Mineralisierung bleiben in der Tiefe offen.[11]

Für Investoren zählt diese Entwicklung doppelt. Erstens ist die verfügbare Ressourcenbasis gewachsen. Zweitens hat sich der Anteil des Materials erhöht, das sich mit größerer Sicherheit für die technische und wirtschaftliche Planung modellieren lässt. Bégin-Lamarche gewinnt damit die Konturen eines Entwicklungsprojekts, das nicht nur geologisch interessant, sondern auch auf industrielle Dimensionierung ausgerichtet ist.

Wie das Gelände, die Dimensionen und die Lage wirken, zeigt das Video vom künftigen Minenstandort Bégin-Lamarche.[11]

Hier finden Sie die deutschsprachige Version: https://www.youtube.com/watch?v=0PHbe83qdEQ&t=168s

Der G7-Moment: zwei von nur 13 Initiativen

Beim 52. G7-Gipfel in Évian wurden am 17. Juni 2026 13 neue kanadische Partnerschaften und Initiativen im Rahmen der Critical Minerals Resilience and Production Alliance vorgestellt. Die Allianz verbindet Regierungen, Finanzinstitutionen, Industriepartner und Abnehmer, um Lieferketten kritischer Mineralien unter verbündeten Staaten schneller aufzubauen.[12]

First Phosphate ist in dieser kleinen Auswahl gleich zweimal verankert:[12][13][d]

  • Bégin-Lamarche-Mine: Eine Absichtserklärung des dänischen Export- und Investitionsfonds EIFO sieht eine Garantie von bis zu 275 Millionen kanadischen Dollar für die Entwicklung der Mine vor.
  • Phosphorsäureanlage am Port Saguenay: Absichtserklärungen der italienischen Exportkreditagentur SACE, der Förderbank Cassa Depositi e Prestiti und des Internationalisierungspartners SIMEST flankieren die Zusammenarbeit mit dem italienischen Technologiekonzern MAIRE und dessen Tochter Ballestra.

Das ist die prominente G7-Rückendeckung, die First Phosphate auf eine neue Bühne hebt. Mine und Verarbeitung werden nicht als zwei lose Bauvorhaben behandelt, sondern als miteinander verbundene Bausteine einer strategischen Rohstoffachse zwischen Kanada, Belgien, Dänemark, Italien und der Europäischen Union.

First Phosphate Kapitalzugang

Die Tragweite lässt sich kaum überschätzen: Aus einem kanadischen Small - bis Mid-Cap wird ein Projektentwickler, dessen geplante Mine und chemische Weiterverarbeitung in die industriepolitische Architektur führender westlicher Volkswirtschaften eingebunden sind. Die staatlich gestützten Partner adressieren dabei die beiden kapitalintensiven Schlüsselstufen separat – den Rohstoff am Anfang und die batteriegeeignete Säure in der Mitte der Lieferkette.

Alle Einzelheiten zur Einordnung beim Gipfel finden Sie unter First Phosphate beim G7-Gipfel 2026.[13]

Hier finden Sie die deutschsprachige Version: https://irw-press.com/de/first-phosphate-kuendigt-auf-dem-g7-gipfel-investitions-und-abnahmevereinbarungen-im-rahmen-der-critical-minerals-resilience-and-production-alliance-an/

Auch Europa schaut längst direkt nach Saguenay. Vertreter aus Québec, Kanada und Europa haben den Standort gemeinsam besucht. Das Video des Besuchs lokaler, bundesstaatlicher und internationaler Würdenträger stellt die strategische Frage ausdrücklich: Kann diese magmatische Phosphatressource zu einem Versorgungsanker für Europa werden? Bei der Fördervereinbarung waren zudem Belgiens Botschafter in Kanada und der belgische Sonderbeauftragte für Energiesicherheit und kritische Rohstoffe vertreten. Die belgische Botschaft in Ottawa hat die grenzüberschreitende Zusammenarbeit öffentlich hervorgehoben.[14][16]

Dieses Video ist ebenfalls auf Deutsch verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=7oQTLhIwF7g

Abnahmeverträge machen aus Interesse einen geplanten Materialstrom

Staatliche Aufmerksamkeit ist wertvoll. Noch wertvoller wird sie, wenn industrielle Abnehmer konkrete Mengen vertraglich reservieren. First Phosphate hat bereits zwei feste Abnahmeverträge mit kreditwürdigen internationalen Partnern, die im Rahmen der G7-Allianz erneut bestätigt wurden:[13][15][e]

  • mindestens 200.000 Tonnen Phosphatkonzentrat pro Jahr aus der Mine Bégin-Lamarche;
  • mindestens 60.000 Tonnen Phosphorsäure pro Jahr aus der geplanten Phosphorsäureanlage am Port Saguenay.

Der Konzentratvertrag wurde am 5. Januar 2026 unterzeichnet, der Säurevertrag bereits am 16. Dezember 2024. Für die Arbeit an der Machbarkeitsstudie erhielt First Phosphate eine Vorauszahlung von rund 523.000 US-Dollar.[15][e]

Diese Verträge erfüllen drei zentrale Funktionen. Sie definieren Produktspezifikationen. Sie liefern eine kommerzielle Referenz für technische Planer und potenzielle Finanzierer. Und sie zeigen, dass ein internationaler Partner nicht nur Gespräche führt, sondern künftige Mengen vertraglich gebunden hat.

Damit beginnt die Wertschöpfungskette nicht erst am Werkstor. Sie ist vom geplanten Produkt rückwärts in die Auslegung von Mine und Verarbeitung eingebaut. Bégin-Lamarche wird für einen realen Bedarf dimensioniert.

16,7 Millionen kanadische Dollar, 277 Arbeitsplätze – Ottawa beteiligt sich

Die kanadische Bundesregierung hat es nicht bei politischen Erklärungen belassen. Am 4. März 2026 wurde eine Vereinbarung über einen Staatlicher Zuschuss von 16,7 Millionen kanadischen Dollar abgeschlossen. Die Mittel stammen aus der Global Partnerships Initiative von Natural Resources Canada und sind für förderfähige technische und ingenieurwissenschaftliche Arbeiten bis 2028 vorgesehen. Der Beitrag erfolgt ohne Ausgabe neuer Aktien und damit ohne Verwässerung.[16][f]

Das Programm soll die Verarbeitungskreisläufe, Anlagenparameter und Ausrüstung validieren, die notwendig sind, um ein Phosphatkonzentrat für den LFP-Batteriemarkt bereitzustellen. Es begleitet die technische Arbeit durch die Machbarkeitsstudie in Richtung einer endgültigen Investitionsentscheidung. Mit der Entwicklung sind rund 277 qualifizierte Arbeitsplätze verbunden.[16]

Das Video „First Phosphate erhält 16,7 Millionen kanadische Dollar von der kanadischen Regierung“ zeigt die Übergabe und die politische Bedeutung der Förderung.[16]

Dieses Video ist ebenfalls auf Deutsch verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=7oQTLhIwF7g

Die Kasse erklärt den Unterschied zwischen Hoffnung und Handlungsfähigkeit

In einem Markt, in dem kleine und mittlere Rohstoffgesellschaften häufig um jeden Finanzierungsschritt kämpfen, ist First Phosphate außergewöhnlich stark aufgestellt. Zum 30. Juni 2026 lagen 30.626.846 kanadische Dollar in der Kasse. Die am 10. Juli abgeschlossene letzte Tranche brachte weitere 2.277.650 kanadische Dollar brutto ein. Daraus ergeben sich gerundet 33 Millionen kanadische Dollar Bankliquidität. Zusammen mit dem Staatlicher Zuschuss ergibt sich ein Kapitalzugang von rund 50 Millionen kanadischen Dollar.[16][17][18][g]

BausteinEinordnungBetrag
Bankliquidität nach letzter Finanzierungstranche30. Juni 2026 plus Abschlusszahlung vom 10. Juli 2026rund 33,0 Millionen kanadische Dollar
Staatlicher Zuschuss der kanadischen RegierungFür förderfähige Arbeiten bis 2028 verfügbar16,7 Millionen kanadische Dollar
Gesamter KapitalzugangBankliquidität plus staatlicher Beitragrund 50,0 Millionen kanadische Dollar

Berechnungsbasis: Quellen [16], [17] und [18]; Rundung und Abgrenzung siehe Fußnote [g].

Die jüngste Privatplatzierung war überzeichnet und erbrachte in zwei Tranchen insgesamt 17.698.290 kanadische Dollar brutto. Seit Juni 2022 hat First Phosphate aus elf managementgeführten Privatplatzierungen sowie Options- und Warrant-Ausübungen rund 80,2 Millionen kanadische Dollar eingeworben. Der Ausgabepreis betrug 2,00 kanadische Dollar je Aktie.[17][g]

Diese Kapitalbasis soll bei beschleunigtem Arbeitstempo eine Reichweite von mehr als 24 Monaten schaffen. Eine weitere Kapitalaufnahme wäre nach Angaben des Managements nur vorgesehen, wenn sie strategisch im Interesse des Unternehmens liegt. Die Machbarkeitsstudie und das Genehmigungsverfahren sind nach Unternehmensangaben vollständig finanziert. Das Management peilt die Fertigstellung der Machbarkeitsstudie bis Ende 2026 oder spätestens Anfang 2027 an. Zusätzlich werden weitere Zahlungen aus Abnahmevereinbarungen sowie die Weiterentwicklung der internationalen Finanzierungsbausteine erwartet.[18][h]

Wenn der Markt Angst handelt, zählt die vorbereitete Bilanz

Die Börsen reagieren derzeit auf die erneute Eskalation rund um Iran, steigende Ölpreise und wachsende Inflationssorgen. Solche Phasen treffen kleine und mittlere Gesellschaften häufig besonders hart, weil Investoren Liquidität bevorzugen und Kapitalfenster rasch enger werden. Nach dem Ende des breiten Ausverkaufs dürften Anleger gezielt nach finanziell starken Unternehmen suchen.[19]

First Phosphate hat die entscheidende Finanzierung jedoch abgeschlossen, bevor diese Marktängste die Agenda vollständig bestimmten. Die Botschaft der Bilanz ist deshalb klar: Während andere Entwickler auf das nächste offene Fenster warten, kann First Phosphate die Arbeiten an der Ressource, der Technik, den Genehmigungen und der Machbarkeitsstudie fortsetzen.

Die Gesellschaft muss ihre Entwicklungsarbeit nicht im Takt täglicher Kursschwankungen organisieren. Mit rund 33 Millionen kanadischen Dollar in der Kasse, dem staatlichen Beitrag und den G7-bezogenen Finanzierungsansätzen besitzt sie einen Puffer, den nur wenige Unternehmen dieser Größenklasse vorweisen können. Kapitalmärkte schwanken. Bohrdaten, Ingenieurarbeit, Abnahmeverträge und staatliche Partnerschaften bleiben operative Vermögenswerte.

Der Agnico-Eagle-Effekt: große Minenkonzerne entdecken magmatisches Phosphat

Ein weiteres Signal kam aus einer Richtung, mit der der Markt lange nicht gerechnet hatte. Avenir Minerals, eine Tochtergesellschaft von Agnico Eagle Mines, dem zweitgrößten Goldproduzenten der Welt, vereinbarte am 4. Mai 2026 die Übernahme von Fox River Resources für rund 94,3 Millionen kanadische Dollar in bar. Die Transaktion wurde Anfang Juli abgeschlossen. Avenir bezeichnete den Schritt als seine erste vollständige Übernahme und seinen ersten plattformbildenden Einstieg in kritische Mineralien.[20]

Fox River entwickelt ebenfalls ein magmatisches Phosphatprojekt in Ontario. Nach Bekanntwerden der Vereinbarung stieg die First-Phosphate-Aktie zeitweise um ca. 18%.[21]

Die Marktreaktion folgt einer einfachen Logik: Wenn ein global bedeutender Goldproduzent über eine Tochtergesellschaft Kapital in magmatisches Phosphat lenkt, wird eine bislang übersehene Rohstoffnische institutionell sichtbar. Fox River ist nun von der Börse genommen. First Phosphate bleibt als einer der wenigen reinen börsennotierten Entwickler für magmatisches Batteriephosphat in Nordamerika investierbar.

Damit erhält die strategische Kategorie, in der Bégin-Lamarche steht, ein kräftiges Bewertungsindiz aus dem Kreis der großen Minenkonzerne.

Québec liefert, was neue Lieferketten brauchen: Energie, Straßen und Tiefwasserhafen

Ein hochreines Vorkommen gewinnt enorme Stärke, wenn die Infrastruktur nicht erst über Hunderte Kilometer neu geschaffen werden muss. Bégin-Lamarche liegt in der Region Saguenay–Lac-Saint-Jean, rund 50 Straßenkilometer nördlich der Stadt Saguenay. Die wirtschaftliche Vorstudie berücksichtigt den Anschluss an Straße, Stromversorgung und den Tiefwasserhafen Port Saguenay; die geplante Logistikroute zum Hafen umfasst rund 85 Kilometer.[22]

Der Port Saguenay ist weit mehr als ein Versandpunkt. Dort soll die Phosphorsäureanlage entstehen, die das Konzentrat in ein höherwertiges Zwischenprodukt für LFP-Kathodenmaterial verwandelt. Die Zusage der kanadischen Regierung für den Bau eines zweiten Kais im Wert von 56 Millionen kanadischen Dollar stärkt die langfristige industrielle Kapazität des Standorts zusätzlich. 23]

First Phosphate magmatisches Phosphat

Kanadas Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Tim Hodgson, hat das Projekt wiederholt unterstützt und das künftige Verarbeitungsgelände in Port Saguenay am 4. Oktober 2025 besucht. Beim G7-Gipfel erklärte er: „Canada has what the world wants, and we are delivering.“ Die Aufnahmen finden Sie hier: Besuch von Minister Hodgson am geplanten Phosphatverarbeitungsstandort.[24]

Die Standortlogik ist überzeugend:

  • hochreine magmatische Ressource in einer etablierten Bergbauregion;
  • wettbewerbsfähige Wasserkraft aus Québec für energieintensive Verarbeitung;
  • bestehende Straßen- und Netzanbindung statt isolierter Wildnislage;
  • Tiefwasserhafen mit Schienen- und Ozeanzugang für nordamerikanische und europäische Kunden;
  • politische Unterstützung auf Provinz-, Bundes- und G7-Ebene.

So entsteht aus Geologie eine transatlantische Lieferroute. Das Phosphat wird in Québec gewonnen, am Port Saguenay aufgewertet und kann von dort Produzenten in Nordamerika und Europa erreichen. Für Industriekunden bedeutet das Rückverfolgbarkeit. Für Regierungen bedeutet es Versorgungssicherheit. Für Aktionäre bedeutet es eine höhere strategische Relevanz des Projekts.

Die wirtschaftliche Vorstudie zeigt industrielle Größenordnung

Die 2024 veröffentlichte wirtschaftliche Vorstudie für Bégin-Lamarche skizziert einen Tagebau mit einer Laufzeit von 23 Jahren und einem durchschnittlichen Abraumverhältnis von 1,5 zu 1. Vorgesehen sind jährlich rund 900.000 Tonnen Phosphatkonzentrat mit 40% P₂O₅ [22][i]

Der Schritt von der Planung in den Betrieb soll dabei noch in diesem Jahrzehnt erfolgen: Der Baubeginn ist für 2028 vorgesehen, die Produktionsaufnahme für 2029. 28 h

Die Kennzahlen nach Steuern:

  • Kapitalwert bei 8% Abzinsung: 1,59 Milliarden kanadische Dollar
  • Internal Rate of Return: 33,0%
  • Amortisationszeit: 2,9 Jahre
  • anfänglicher Kapitalbedarf: 675 Millionen kanadische Dollar, entsprechend rund 485 Millionen US-Dollar einschließlich einer Projektreserve von 20%.

Vor Steuern wurden ein Kapitalwert von 2,1 Milliarden kanadischen Dollar und eine Internal Rate of Return von 37,1% berechnet.[22][i]

Die vorgesehene Phosphatproduktion könnte rechnerisch genügend Material für ungefähr 350 Gigawattstunden LFP-Kathodenproduktion pro Jahr liefern – entsprechend rund 700.000 Tonnen Kathodenmaterial.[7][22]

Tesla, Ford und stationäre Speicherhersteller investieren Milliarden in LFP. First Phosphate entwickelt eine Rohstoffbasis, die jährlich Material für die Batterieproduktion in industriellem Maßstab bereitstellen könnte. Der Markt bewertet häufig zuerst die sichtbare Fabrik. Die größten Hebel liegen jedoch oft bei dem Material, ohne das diese Fabrik nicht produzieren kann.

Das Management sitzt mit am Tisch – mit eigenem Kapital

Bei Entwicklungsunternehmen ist die Interessenlage des Managements ein entscheidender Prüfpunkt. CEO John Passalacqua hat rund 1,8 Millionen kanadische Dollar eigenes Kapital zu Marktpreisen in First Phosphate investiert. Management und Verwaltungsrat halten zusammen ungefähr 20% der Gesellschaft und haben mehr als 4 Millionen kanadische Dollar investiert. Das Unternehmen weist keine langfristige Finanzverschuldung aus.[7][25]

Diese Beteiligung verändert die Perspektive. Verwässerung, Finanzierungspreise, Zeitpläne und Wertschöpfung treffen das Führungsteam nicht abstrakt – sie betreffen einen erheblichen eigenen Aktienbesitz. Das Management wird nicht nur für den Aufbau bezahlt; es trägt einen bedeutenden Teil des wirtschaftlichen Ergebnisses mit.

Der CEO und die Mitglieder des Verwaltungsrats erhalten ihre Vergütung vollständig in Form von Restricted Share Units (RSUs) statt in bar. Auch ein großer Teil der Vergütung des übrigen Managements erfolgt aktienbasiert. Dadurch sind ihre Interessen eng mit denen der Aktionäre verknüpft, während möglichst viel Kapital im Unternehmen für die Projektentwicklung eingesetzt werden kann.

Warum die Zeit JETZT ist

Große Rohstoffbewegungen beginnen selten dort, wo alle bereits hinschauen. Beim LFP-Boom galt die Aufmerksamkeit zuerst Lithium, dann Zellfabriken und schließlich Energiespeichern. Phosphat – 61% des Kathodenpulvers – blieb der blinde Fleck.

Dieser blinde Fleck schließt sich jetzt.

Tesla bindet LFP-Batteriezellen über einen Milliardenvertrag. Ford baut nordamerikanische Produktion auf. Die Internationale Energieagentur dokumentiert die Dominanz von LFP in stationären Speichern und die extreme Konzentration der Lieferkette in China. Kanada und seine G7-Partner wählen First Phosphate gleich für zwei von 13 neuen Critical-Minerals-Initiativen aus. Dänemark prüft eine Garantie von bis zu 275 Millionen kanadischen Dollar. Italienische Institutionen und Industriepartner positionieren sich für die Phosphorsäureanlage. Ottawa stellt 16,7 Millionen kanadische Dollar bereit. Zwei feste Abnahmeverträge definieren den künftigen Materialstrom. Die Ressource ist auf 294,2 Millionen Tonnen gewachsen, während ihr hochwertigster belastbarer Teil massiv zugenommen hat.

Und First Phosphate verfügt über rund 33 Millionen kanadische Dollar Bankliquidität sowie insgesamt rund 50 Millionen kanadische Dollar Kapitalzugang, um seine nächsten Meilensteine voranzutreiben.

Das Entscheidende ist die Reihenfolge: Qualität, Ressource, Batterieprototyp, Abnahme, staatliche Förderung, G7-Einbindung und Kapital sind bereits sichtbar.

Anschließend können die Machbarkeitsstudie und die weitere Konkretisierung der Projektfinanzierung die nächste Entwicklungsphase prägen.

Wer wartet, bis eine neue Rohstoffkategorie in jedem Depot und jedem Leitindex angekommen ist, zahlt gewöhnlich für Gewissheit. Wer sich früher mit den belastbaren Signalen beschäftigt, erkennt den Hebel vor dem Markt.

First Phosphate vereint G7-Rückendeckung, eine außergewöhnliche Ressource, feste Abnahmeverträge und eine entstehende Lieferachse zwischen Kanada und Europa. Noch steht Phosphat im Schatten von Lithium – doch genau darin liegt die Chance. Wer sich vor dem breiten Markt positionieren will, muss handeln, bevor sich diese Lücke schließt. Die Zeit ist JETZT.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Strategischer Rückenwind: Die G7 unterstützen First Phosphate gleich doppelt und treiben damit den Aufbau einer neuen Phosphatlieferkette zwischen Kanada und Europa voran.12 13 d
  • Qualität trifft auf Größe: Bégin-Lamarche verfügt über eine Ressource von insgesamt 294,2 Millionen Tonnen. Die Indicated-Ressource ist gegenüber der vorherigen Schätzung um 378% gewachsen.11 c
  • Die technische Kette funktioniert: Hochreines Phosphat und Eisen aus Bégin-Lamarche wurden bereits zur Herstellung nordamerikanischer LFP-Batteriezellen verwendet.9 b
  • Künftige Absatzkanäle sind bereits verankert: Zwei feste Abnahmeverträge definieren erhebliche Mindestmengen für Phosphatkonzentrat und gereinigte Phosphorsäure.13 15 e
  • Politik und Industrie ziehen mit: Neben der G7-Einbindung stehen europäische Finanzierungsgespräche und ein Staatlicher Zuschuss der kanadischen Regierung von 16,7 Millionen CAD.12 13 16 d f
  • Die vorläufige Wirtschaftlichkeit zeigt die Dimension: Die PEA weist nach Steuern einen Kapitalwert von 1,59 Milliarden CAD, eine interne Verzinsung von 33,0% und eine Amortisationszeit von 2,9 Jahren aus.22 i
  • Management und Aktionäre sitzen im selben Boot: Management und Verwaltungsrat halten rund 20% der Gesellschaft. Darüber hinaus erfolgt ihre Vergütung überwiegend in Aktien statt in bar. Gemeinsam haben sie mehr als 4 Millionen CAD aus eigenen Mitteln investiert.7 25
  • Die nächsten Werttreiber sind klar definiert: Machbarkeitsstudie, weitere Abnahmezahlungen, staatliche Fördermittel und Fortschritte bei der europäischen Finanzierung könnten das Projekt in seine nächste Entwicklungsphase führen.13 16 18 g h

Quellen

[1] Reuters, Börsendebüt von SpaceX an der Nasdaq, 12. Juni 2026: Quelle öffnen

[2] Reuters, Bestätigung des Tesla-LG-Energy-Solution-Vertrags, 17. März 2026: Quelle öffnen

[3] Tesla, Quartalsbericht mit Angaben zum LFP-Einsatz in Standard-Range-Produkten und kommerziellen Speichern, 20. April 2022: Quelle öffnen

[4] Ford, LFP-Produktion im BlueOval Battery Park Michigan, 2026: Quelle öffnen

[5] Internationale Energieagentur, „Global battery markets are growing strongly – and so are the supply risks“, 2026: Quelle öffnen

[6] American Chemical Society, Lithiumeisenphosphat LiFePO₄: Quelle öffnen; PubChem, Lithium iron phosphate: Weitere Quelle öffnen

[7] First Phosphate, Unternehmensüberblick und aktuelle Kennzahlen, Juni/Juli 2026: Quelle öffnen

[8] Internationale Energieagentur, Konzentration der LFP-Lieferkette in China: Quelle öffnen

[9] First Phosphate, LFP-Batteriezellen aus nordamerikanischen kritischen Mineralien, 7. Juli 2025: Quelle öffnen

[10] Peter Epstein, technische Einordnung von Reinheit und Verunreinigungen bei Bégin-Lamarche, 6. Januar 2025: Quelle öffnen

[11] First Phosphate, aktualisierte Mineralressourcenschätzung Bégin-Lamarche, 26. Mai 2026: Quelle öffnen

[12] Regierung von Kanada, neue G7-Partnerschaften für Verteidigung und kritische Mineralien, 17. Juni 2026: Quelle öffnen

[13] First Phosphate, Investitions- und Abnahmevereinbarungen im Rahmen der G7-Allianz, 17. Juni 2026: Quelle öffnen

[14] Belgische Botschaft in Ottawa, Beitrag zur Zusammenarbeit bei kritischen Mineralien: Quelle öffnen

[15] First Phosphate, Vorauszahlung aus Phosphat-Abnahmevertrag, 13. Januar 2026: Quelle öffnen

[16] First Phosphate, Vereinbarung über 16,7 Millionen kanadische Dollar nicht rückzahlbaren Beitrag, 16. März 2026: Quelle öffnen

[17] First Phosphate, Abschluss der letzten Tranche der Privatplatzierung, 13. Juli 2026: Quelle öffnen

[18] First Phosphate, Liquiditäts- und Entwicklungsupdate, Juli 2026; ergänzend Proactive Investors, „First Phosphate secures capital for key milestones“, 18. Juli 2026: Quelle öffnen

[19] Reuters, Ölpreisanstieg und erneute Inflationssorgen infolge der Iran-Eskalation, 8./9. Juli 2026: Quelle öffnen

[20] World Fertilizer, Avenir Minerals übernimmt Fox River Resources, 12. Mai 2026: Quelle öffnen; Morningstar/Accesswire, Abschluss der Transaktion, 2. Juli 2026: Weitere Quelle öffnen

[21] Yahoo Finance, Kursreaktion von First Phosphate nach der Fox-River-Vereinbarung, 5. Mai 2026: Quelle öffnen

[22] First Phosphate, wirtschaftliche Vorstudie für Bégin-Lamarche, 4. Dezember 2024: Quelle öffnen

[23] First Phosphate, Investition der kanadischen Regierung in einen zweiten Kai am Port Saguenay, 18. Juli 2025: Quelle öffnen

[24] First Phosphate, Besuch von Energieminister Tim Hodgson am Port Saguenay, 4. Oktober 2025: Quelle öffnen

[25] Newsfile, gemeldete Aktienkäufe von Insidern bei First Phosphate, 14. August 2024: Quelle öffnen

[26] Emerging Growth Research, Flash Report First Phosphate, 22. Juni 2026: Quelle öffnen

[27] Reuters, Lieferrahmen zwischen CATL und Ningbo Ronbay sowie Einordnung des möglichen Vertragswerts, 18. Januar 2026: Quelle öffnen

[28] First Phosphate, „Brief Submitted to the Standing Committee on Natural Resources of the House of Commons“, 12. November 2025: Quelle öffnen; ergänzend Proactive Investors, „First Phosphate CEO on $16.7M in federal funding for Bégin-Lamarche phosphate project“, 16. März 2026: Weitere Quelle öffnen

Fußnoten

[a] Der genannte Vertragswert betrifft Tesla und LG Energy Solution. Die Belieferung soll nach derzeitigem Stand 2027 beginnen.

[b] Die hergestellten 18650-Zellen belegen die technische Verknüpfung nordamerikanischer Materialquellen im Pilot- beziehungsweise Demonstrationsmaßstab. Daraus folgt noch keine gesicherte Serienproduktion oder künftige Abnahme.

[c] Mineralressourcen sind keine Mineralreserven. Inferred besitzt eine geringere geologische Sicherheit als Measured und Indicated und kann nicht ohne weitere Arbeiten in eine Mineralreserve überführt werden.

[d] Die Aufnahme in die G7-Initiativen ist keine bedingungslose Vollfinanzierung. Die Garantie von EIFO und die italienischen Finanzierungsbausteine beruhen auf Absichtserklärungen und stehen unter anderem unter dem Vorbehalt von Prüfung, Genehmigungen und endgültigen Verträgen.

[e] Die Abnahmeverträge definieren Mindestmengen und technische beziehungsweise kommerzielle Rahmenbedingungen. Die Vorauszahlung von 530.000 US-Dollar ist rückzahlbar, falls keine Machbarkeitsstudie vorgelegt oder eine negative Produktionsentscheidung getroffen wird.

[f] Der Beitrag von 16,7 Millionen kanadischen Dollar ist für vertraglich förderfähige Aktivitäten bis 2028 verfügbar. Er ist nicht mit frei verfügbarem Bankguthaben gleichzusetzen.

[g] Die Werte von 33 Millionen und 50 Millionen kanadischen Dollar sind gerundet. Die Bankliquidität ergibt sich aus 30.626.846 kanadischen Dollar zum 30. Juni 2026 zuzüglich 2.277.650 kanadischen Dollar brutto aus der letzten Finanzierungstranche, zusammen 32.904.496 kanadische Dollar. Der staatliche Beitrag erhöht den rechnerischen Kapitalzugang auf 49.604.496 kanadische Dollar. Die Privatplatzierungswerte sind Bruttoerlöse; ausgegebene Aktien, Einheiten und Warrants führen zu Verwässerung und unterliegen teilweise Haltefristen.

[h] Zeitplan, Kapitalreichweite, weitere Abnahmezahlungen, Genehmigungen und die Überführung von Absichtserklärungen in verbindliche Finanzierungen sind zukunftsgerichtete Ziele und hängen von technischer Ausführung, Prüfungen, Marktbedingungen sowie behördlichen und vertraglichen Entscheidungen ab.

[i] Die wirtschaftliche Vorstudie ist vorläufig. Sie enthält Indicated und Inferred; diese gelten nicht als Mineralreserven. Kapitalwert, interner Zinsfuß, Amortisationszeit, Produktion und Kapitalbedarf sind Modellresultate und können sich in der Machbarkeitsstudie verändern.

[j] Emerging Growth Research wurde für die Erstellung und Verbreitung des Berichts von First Phosphate mit 1.500 US-Dollar vergütet. Das Kursziel ist eine Analystenschätzung und keine Ergebniszusage.

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